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Text Grundlagen
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Ich bin eine Unterüberschrift
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Text-Optionen
Auf der Seite verwenden wir die ITC Officina Sans Std. Der reguläre Schnitt ist die Regular und zusätzlich haben wir natürlich Bold, Italic, Unterstrichen.
Klar haben wir dazu Links und ein paar Listen:
Manuelle Buttons
Buttons können auch als Link-Style/Text-Style in normalen Feldern hinterlegt werden:
Mehrspaltigkeiten und Panels
Panel: Orange (hell)
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Orange (hell)
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Orange (hell)
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Panel: Orange
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Panel: Orange (grau)
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Panel: Grün (grau)
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Panel: Grün
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Panel: Grün (hell)
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Sektionen
Sektionen sind zur allgemeinen Steuerung der Seitenstruktur da. Sie gliedern optisch und im Backend und sind damit beispielsweise auch direkt ansteuerbar. Beispiel: Auf der Reiseseite werden einzelne Sektionen direkt anzuspringen sein – die Termine und Preise beispielsweise.
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Videos
Helgoland im Rubinkehlchenrausch!
Albrecht Dr. Schreiber , reiste am 16.10.2024, Helgoland: Seltene Gäste mitten im Meer
Wir waren begeistert von der Artenvielfalt auf der Insel. Die Höhepunkte waren für uns die Sichtungen des Rubinkehlchens im Mittelland und des Steppenpiepers im Oberland. Es hat einfach alles gepasst: eine sehr nette Reisegruppe und mit dem Miramar ein sehr gemütliches und gutes Hotel. Vor allem aber der Reiseleiter, Tobias Epple, hat mit seiner Expertise und sehr guten Ortskenntnis jeden Beobachtungstag zum Erlebnis gemacht. Auch die Teilnahme am Birdrace am 19.10. war super. Vielen Dank!
eindrucksvolle Hochseeinsel mit stellenweise Scharen von Ornis bei Raritäten
Dr. Heike Raestrup , reiste am 16.10.2024, Helgoland: Seltene Gäste mitten im Meer
Anreise mit Schiff ohne Probleme, obwohl Katamarane ausfielen. Helgoland und Düne eindrucksvoll. Sympathisches Hotel, tolle Reisebegleitung durch Tobias Epple, gute Beobachtungsmöglichkeiten von Zugvögeln und Meeresvögeln. Als Rarität diesmal Rubinkehlchen, Sichtungen wurden gleich geteilt. Interessant fand ich auch die Vorträge in der Nordseehalle mit angebotener Gastronomie und Möglichkeit viele Bekannte von birdingtour-Reisen bzw. von Untermain Frankfurt zu treffen
Vögel beoachten am Kerkini und Umgebung
Vera Kiefer , reiste am 13.10.2024, Herbstlicher Vogelzug in Nordgriechenland
Diesen Herbst war der Kerkinisee sehr ausgetrocknet, was zur Folge hatte, das viele der Wat- und Wasservögel und auch die Greifvögel nur auf große Distanzen zu beobachten waren. Wir haben das Beste daraus gemacht, dank der wirklichen guten Führer hatten wir trotzdem eine wunderbare Reise mit immerhin 142 Arten. Die Mitreisenden waren alle sehr nett, die Unterkunft und die Organisation wie immer sehr gut, das Essen reichlich und sehr lecker. Highlight am Kerkinisee sind immer die Pelikantouren, da kommt jeder voll auf seine Kosten.
Ornithologisch und landschaftlich unvergessliche Eindrücke
Pirmin Schilliger , reiste am 13.10.2024, Herbstlicher Vogelzug in Nordgriechenland
Die Reise ist ein ornithologischer Leckerbissen, dank der fachkundigen und souveränen Leitung. Roland und Georgious waren in jeder Situation kompetent und mit grossem Engagement bemüht, uns die versprochenen Zielarten möglichst komplett gleichsam auf dem Präsentierteller vorzuführen. Mit Vera und Georg hatten wir zudem mindestens zwei weitere exzellente Vogelexperten/in unserer Gruppe, von deren Wissen und Beobachtungsgabe ich zum Beispiel nur profitieren konnte. Das Hotel in Chrysochorafa mit Gastgeber Nikos, das Dorf selbst wie auch die eindrückliche Landschaft bildeten den stimmigen Rahmen dieser Reise. Persönlich hätte ich es begrüsst, wenn wir ab und zu gewisse Abschnitte unserer Tour statt im Auto zu Fuss zurückgelegt hätten, aber das ist natürlich Geschmacksache und hängt von der Ausrüstung ab, die eine/r mitschleppt. Besten Dank nochmals an die gesamte Gruppe, die tolerant und grosszügig über meine gelegentlichen Soloschritte hinweggeschaut und mir jederzeit das Gefühl gegeben hat, in ihrer Gesellschaft bestens aufgehoben zu sein.
Grandioses Kranichspektakel
Manfred Fuchs , reiste am 11.10.2024, Kranichzeit zwischen Müritz und Usedom
Die Beobachtungen zum Kranicheinflug waren sehr beeindruckend. Insgesamt waren die Vogelarten aber nicht so zahlreich wie erhofft. Aber, Natur lässt sich eben nicht bestellen.
Beeindruckende Vogelvielfalt auf dem Weg nach Süden
Regina S. , reiste am 09.10.2024, Helgoland: Seltene Gäste mitten im Meer
Den herbstlichen Vogelzug auf Helgoland miterleben zu dürfen, war für mich ganz besonders beeindruckend. Je nach Windrichtung landete täglich eine Vielzahl zahlreicher Vogelarten auf der Insel; darunter auch ganz besondere Arten wie der in Asien beheimatete Tienchan-Laubsänger, aber auch Wiesen-und Strandpieper, Ohrenlerchen, Schneeammern oder die Gryllteiste, um nur einige Highlights zu nennen, die wir dank der hervorragenden regionalen und ornithologischen Kenntnisse unseres Guides Micha Neumann entdecken konnten. Trotz heftiger Windböen konnten wir einen letzten noch verbliebenen Basstölpel mit zwei Jungvögeln am westlichen Klippenrand beobachten. Sehr angenehm und mit sehr freundlichem, hilfsbereitem Personal empfand ich unser Hotel Miramar direkt am Meer. Eine rund herum sehr schöne und erlebnisreiche Reise, die ich gerne weiterempfehle.
Alles perfekt
René S. , reiste am 06.10.2024, Kraniche, Trappen, Gänse und Adler
Es war meine erste Reise zum Zweck der Vogelbeobachtung. Sie war ein voller Erfolg, was heißt ich kann sie nur für weitere Interessenten weiter empfehlen. Die Kombination aus Mittelgebirge und Ebene ermöglicht die Beobachtung einer reiten Palette an Vogelarten. Der neue Reiseleiter Tamasz Nagy ist sehr sympathisch und spricht aufgrund familiärem Bezug nach Deutschland perfekt deutsch. Er hat dazu auch den Anspruch den Teilnehmern möglichst viele Vögel zu zeigen. Das hat in unserem Fall auch dank seiner Kontakte zu anderen Ornithologen, aufgrund derer er auch kurzfristig die Reiseroute in Absprache mit uns angepasst hat, auch zu 100 % geklappt. Am Abreisetag bescherte uns eine solche kurzfristige Änderung der Reiseroute noch den Besuch von 2 Standorten an denen je etwa 40 Waldohreulen aus nächster Nähe beobachtet werden konnten. Sie saßen dort in mitten von Ortschaften in mehreren Bäumen. Dazu war auch noch das Wetter perfekt. Highlight waren der abendliche Abflug und morgendliche Anflug von 30- 40 000 Kranichen und eine überraschende Begegnung mit einem Habichtskauz. Der wurde dank der Kenntnisse eines an einem Tag mitgereisten weiteren Ornithologen angelockt. Nach dem imitieren seines Rufes kam er plötzlichz auf uns zugeflogen. Es war nicht zu übersehen, dass er dann genauso überrascht wie wir war. Er kam bis auf wenige Meter an und heran geflogen uns drehte dann überrascht ab. Er wurde dann von einem Mitglied der Reisegruppe frei sichtbar auf einem Baum sitzend wiederentdeckt. Dort konnte man ihn perfekt beobachten und fotografieren. Um das Ganze noch perfekt zu machen hat er dort eine Maus gefangen und verzehrt. Neben dem Habichtskauz und den Kranichen konnten wir Großtrappe, Uhu, Steinkauz, Bartmeise, Mornellregenpfeifer, Würgfalke, Rotfußfalke, Eisvogel, Schwarzstorch, Blutspecht und viele andere vorallem Wasservögel beobachten.
Eine erlebnisreiche Ungarnreise im Herbst
Dorothee W. , reiste am 06.10.2024, Kraniche, Trappen, Gänse und Adler
Mein absolutes Highlight war die Sichtung eines Uhus und der Einflug und die Beobachtung eines Habichtskauzes. Auch die Schlafbäume der Waldohreulen waren für mich ein tolles Erlebnis. Ebenfalls sehr beeindruckend war der abendliche Einflug zehntausender Kraniche; die vielen Mornellregenpfeifer in der Puszta hätte ich gerne etwas näher gesehen. Toll auch die Sichtung von vielen Kaiser - und Seeadlern. Die beiden Unterkünfte waren gut gewählt und das Essen sehr gut.
Die richtige Mischung
Matthias A. , reiste am 06.10.2024, Zum Kranichzug auf Darß und Zingst
Die Reise war sehr gelungen. Reiseleiter Stefan Lilje erwies sich als äußerst sachkundiger Führer in die Vogel- (und nebenbei auch Pflanzen-)Welt der Region. Sein Fachwissen vermittelte er auf unaufdringliche, seriöse und zugleich unterhaltsame Art und Weise und verstand es dabei, auf den jeweiligen Kenntnisstand der Teilnehmer einzugehen. Nie kam das Gefühl auf, eine Frage könnte dumm oder fehl am Platze sein. Auch organisatorisch war er jederzeit Herr der Lage; wenn die Wetterlage eine Programmänderung erforderte, sorgte er dafür ganz unaufgeregt und effizient. Da die Chemie in der Gruppe stimmte und etliche sehr schöne Beobachtungen nicht nur von Kranichen, sondern von hundert weiteren Vogelarten, aber auch Hirschen möglich waren, geriet die Reise zum vollen Erfolg.
Highlights noch und noch - eine wunderbare Reise in besonderen Landschaften
Veronika G. , reiste am 06.10.2024, Kraniche, Trappen, Gänse und Adler
Schon am ersten Tag das erste Highlight: die Grosstrappen. Dabei bleibt es nicht. Es folgen Habichtskautz und vieles mehr wie etwa der abendliche Einflug bzw. der morgendliche Abflug der Kraniche. Der Reiseleiter hört und sieht alles und weiss, wo welcher Vogel allenfalls aufzuspüren ist (Waldohreulen!); er lässt uns stets mit grosser Freude daran teilhaben und achtet auch ganz allgemein auf unser Wohlbefinden.